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SAME SAME – BUT DIFFERENT

SAME SAME – BUT DIFFERENT

Wo Gen Z und Millennials anders ticken

Das Alter verrät nicht alles – aber einiges

Wer einer bestimmten Altersgruppe angehört, erfüllt nicht zwingend jedes Generations-Klischee. Ein paar Merkmale lassen sich aber auch ohne Vorurteil daraus
ableiten: Diese hängen meist mit technologischem Fortschritt (Mobilität, Kommunikation), prägenden Ereignissen (Mauerfall, Corona) und gesellschaftlichen Entwicklungen zusammen. Das muss nicht, kann aber Auswirkungen auf Werte und Verhalten einer Generation haben – und damit auch auf den Umgang mit Finanzen. Wir haben uns die Millennials und die Gen Z mal genauer angeschaut.

GENERATION Z versus MILLENIALS

War früher wirklich alles besser? Ein kurzer Exkurs zum Generationsbegriff

Der kritische Blick auf die „Jugend von heute“ hat eine lange Tradition: So attestierte ihnen bereits der griechische Philosoph Sokrates schlechte Manieren und Ungehorsam. Auch wenn sich seitdem einige Annahmen hartnäckig gehalten haben, ist ein konstanter „Werteverfall“ der Gesellschaft eher unwahrscheinlich. Die vorschnellen Urteile kommen eher daher, dass kulturelle Veränderungen im Alter oft als bedenklich empfunden werden. Heißt: Nicht jede als unsittlich wahrgenommene Entwicklung ist automatisch auf eine Generation zurückzuführen – der Begriff greift damit oft zu kurz.

FINANZKOMPETENZ – GEMEINSAMKEITEN IM (UN)WISSEN, UNTERSCHIEDE IN DER SELBSTEINSCHÄTZUNG

Es ist eine eher ernüchternde Bilanz: Laut einer repräsentativen Studie verfügen nur 6 % der Deutschen über ein solides Finanzwissen. Vor allem die Gen Z scheint dabei in einer „Kompetenzillusion“ zu leben, denn im Vergleich zu anderen Altersgruppen schätzt sie sich als überdurchschnittlich finanzkundig ein: 43 % gaben an, dass sie sich auf ihr Wissen verlassen können, wenn es um die Aktienanlage geht, und 54 % glaubten sogar, die richtigen Ein- und Ausstiegszeitpunkte am Markt zu erkennen. Letzteres behaupten selbst Profi-Investoren nur selten von sich. Eine gefährliche Diskrepanz, wenn es um die Einschätzung potenzieller Risiken geht: denn rund ein Drittel der Gen Z bezeichnet sich als renditeorientiert.

Und wer spart wie?

Was hingegen erfreulicher ist: Gen Z (13 %) und Millennials (15 %) legen fast doppelt so viel von ihrem Einkommen weg wie ältere Kohorten. Wie die beiden Generationen sparen oder investieren, ist wiederum eine andere Frage – die teils unterschiedliche Muster und Präferenzen offenlegt.

DIE MILLENNIALS SPAREN OFT UNVERZINST

IN PUNCTO RENDITE IST NOCH LUFT NACH OBEN

40 % der 25- bis 40-Jährigen sparen trotz Inflation unverzinst auf einem Girokonto – 30 % sogar in bar. Erstaunlich, denn laut anderen Erhebungen sind sie nicht viel weniger investmentscheu als die Gen Z.

Mädchen der Generation Z

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Martin Ruske

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